Netzhautvorsorge –
Früherkennung
und Diagnostik

Netzhautvorsorge: Früherkennung von Netzhauterkrankungen

Die Netzhautvorsorge dient der frühzeitigen Erkennung von Erkrankungen der Netzhaut, die das Sehvermögen dauerhaft beeinträchtigen können. Viele Veränderungen verlaufen lange ohne Beschwerden und werden erst im fortgeschrittenen Stadium bemerkt.

In der Augentagesklinik Zehlendorf in Berlin setzen wir moderne Diagnostik ein, um Veränderungen der Netzhaut frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln.

Was ist die Netzhaut?

Die Netzhaut (Retina) ist eine lichtempfindliche Schicht im hinteren Bereich des Auges. Sie wandelt Licht in elektrische Signale um und leitet diese an das Gehirn weiter.

Erkrankungen der Netzhaut können zu:

Welche Erkrankungen können erkannt werden?

Im Rahmen der Netzhautvorsorge in Berlin-Zehlendorf können verschiedene Erkrankungen frühzeitig erkannt werden:

Möchten Sie Ihre Netzhaut vorsorglich untersuchen lassen? Wir beraten Sie gerne zur Netzhautvorsorge und modernen Diagnostik.

Typische Symptome von Netzhauterkrankungen

Eine Vorsorge ist besonders wichtig, da viele Erkrankungen lange symptomlos verlaufen. Mögliche Anzeichen sind:

Moderne Diagnostik der Netzhaut

In der Augentagesklinik Zehlendorf nutzen wir moderne Verfahren zur Untersuchung der Netzhaut:

OCT (Optische Kohärenztomographie)

Fundusuntersuchung

Ablauf der Netzhautvorsorge

Möchten Sie Ihre Netzhaut vorsorglich untersuchen lassen?

In der Augentagesklinik Zehlendorf in Berlin beraten wir Sie gerne zur Netzhautvorsorge und modernen Diagnostik.

Häufige Fragen

In den FAQs haben wir verständliche und prägnante Antworten zu allen Fragen bezüglich der Eignung, der genauen Durchführung und der Heilung zusammengestellt. So erhalten Sie die beste Vorbereitung und gewinnen ein sicheres Gefühl für die Zeit vor, während und nach dem Eingriff.

Die Netzhautvorsorge dient der frühzeitigen Erkennung von Erkrankungen der Netzhaut, um Sehverlust zu vermeiden.

Nein, die Untersuchung ist in der Regel schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten.

Das hängt vom individuellen Risiko ab. Eine regelmäßige Kontrolle wird insbesondere ab dem 40. Lebensjahr empfohlen.

In vielen Fällen handelt es sich um eine individuelle Gesundheitsleistung (IGeL), die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird.

Typische Anzeichen sind Lichtblitze, Schatten im Sichtfeld, verzerrtes Sehen oder eine plötzliche Sehverschlechterung.