Grüner Star –
Diagnostik und Vorsorge

Diagnose und Behandlung in Berlin-Zehlendorf

Das Glaukom, auch Grüner Star genannt, ist eine Erkrankung des Sehnervs, bei der es zu einem fortschreitenden Verlust von Nervenfasern kommt. Bleibt ein Glaukom unbehandelt, kann es zu dauerhaften Gesichtsfeldausfällen und im schlimmsten Fall zu einer erheblichen Sehverschlechterung führen.

Da die Erkrankung oft lange Zeit ohne Beschwerden verläuft, ist eine regelmäßige augenärztliche Kontrolle besonders wichtig.

In der Augentagesklinik Zehlendorf in Berlin bieten wir moderne Diagnostik und individuelle Behandlungsmöglichkeiten zur Früherkennung und Therapie des Glaukoms.

Was ist der Grüne Star (Glaukom)?

Beim Glaukom handelt es sich um eine chronische Erkrankung des Sehnervs. Häufig steht sie mit einem erhöhten Augeninnendruck in Zusammenhang, der langfristig die empfindlichen Nervenfasern im Auge schädigen kann.

Der Sehnerv überträgt die visuellen Informationen von der Netzhaut zum Gehirn. Wird dieser Nerv geschädigt, kann das Gesichtsfeld zunehmend eingeschränkt werden.

Da die Erkrankung meist schleichend verläuft, bemerken viele Betroffene die Veränderungen erst in einem fortgeschrittenen Stadium.

Symptome bei einem Glaukom

Ein Glaukom verursacht im frühen Stadium häufig keine Beschwerden. Erst später können folgende Symptome auftreten:

Deshalb sind regelmäßige augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig, um ein Glaukom frühzeitig zu erkennen.

Ursachen und Risikofaktoren

Verschiedene Faktoren können die Entstehung eines Glaukoms begünstigen:

Diagnostik beim Glaukom

In unserer Augentagesklinik in Berlin-Zehlendorf stehen moderne Untersuchungsmethoden zur Verfügung, um ein Glaukom frühzeitig zu erkennen.

Dazu gehören unter anderem:

Diese Untersuchungen ermöglichen eine präzise Beurteilung des Sehnervs und helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

Wünschen Sie sich eine Beratung und eine Diagnostik? Kontaktieren Sie uns, um einen Termin zu vereinbaren.

Behandlung beim Glaukom

Ziel der Behandlung ist es, den Augeninnendruck zu senken und das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.

Je nach Befund stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

Welche Therapie für Sie geeignet ist, wird individuell im Rahmen der augenärztlichen Untersuchung entschieden.

Haben Sie Fragen zum Grünen Star oder möchten Sie eine Untersuchung vereinbaren?

In der Augentagesklinik Zehlendorf in Berlin beraten wir Sie gerne zur Früherkennung und Behandlung von Glaukomerkrankungen.

Häufige Fragen

In den FAQs haben wir verständliche und prägnante Antworten zu allen Fragen bezüglich der Eignung, der genauen Durchführung und der Heilung zusammengestellt. So erhalten Sie die beste Vorbereitung und gewinnen ein sicheres Gefühl für die Zeit vor, während und nach dem Eingriff.

Der Grüne Star, auch Glaukom genannt, ist eine Erkrankung des Sehnervs, bei der es zu einem fortschreitenden Verlust von Nervenfasern kommt. Unbehandelt kann dies zu Gesichtsfeldausfällen und im schlimmsten Fall zur Erblindung führen.

Ein Glaukom verläuft häufig lange ohne Beschwerden. Später können Symptome wie Gesichtsfeldausfälle, eingeschränktes räumliches Sehen, Tunnelblick oder eine zunehmende Sehverschlechterung auftreten.

Zur Diagnose werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt, darunter die Messung des Augeninnendrucks (Tonometrie), die Untersuchung des Sehnervs, eine Gesichtsfeldmessung sowie die optische Kohärenztomographie (OCT).

Ein Glaukom ist in der Regel nicht heilbar. Durch eine frühzeitige Diagnose und gezielte Behandlung kann das Fortschreiten der Erkrankung jedoch verlangsamt oder gestoppt werden.

Je nach Befund kommen Augentropfen, Laserbehandlungen oder operative Verfahren zum Einsatz. Ziel ist es, den Augeninnendruck zu senken und den Sehnerv zu schützen.

Eine regelmäßige Vorsorge wird besonders ab dem 40. Lebensjahr empfohlen. Personen mit erhöhtem Risiko, z. B. bei familiärer Vorbelastung, Diabetes oder Kurzsichtigkeit, sollten sich frühzeitig untersuchen lassen.

Die Häufigkeit hängt vom individuellen Risiko ab. In der Regel wird eine Kontrolle alle ein bis zwei Jahre empfohlen. Bei erhöhtem Risiko kann eine häufigere Untersuchung sinnvoll sein.

Die Kosten für die Vorsorgeuntersuchung werden in vielen Fällen nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Wir beraten Sie gerne individuell zu den Möglichkeiten und Kosten.